Sicherheit sieht anders aus

Unfallgefahr Gustavstraße

Ich wurde von einem Anwohner darauf angesprochen, dass es beim Ausparken zu Unfällen gekommen sein soll.

Es ist fast unmöglich, Radfahrer, welche die Einbahnstraße in entgegen gesetzter Richtung nutzen dürfen, zu sehen. Schon gar nicht, wenn kleine Lieferwagen ohne Fenster neben dem ausparkwilligen Fahrer stehen. Die Anwohner haben Angst um ihre Kinder.

Glücklicherweise sollen die Unfälle bislang keiner schweren Natur gewesen sein. Den zuständigen Politiker interessierten die Hinweise  des Bürgers dessen Angaben nach nicht. Ist  für mich glaubhaft, nach meiner Erfahrung mit Herrn Wolfgang G.

Mir wäre die Gefahrenstelle so nicht aufgefallen. Darum ist jeder  Hinweis willkommen, um die Verkehrssituation sicherer und angenehmer zu machen.

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Wenn schon Radfahrern das Fahren entgegen der Fahrtrichtung erlaubt wird, dann sollte man zumindest auch für deren Sicherheit sorgen. Anstatt Parkplatz  quer versetzt zur Fahrtrichtung zu schaffen und die Straßen “voll zu pinseln”, wäre es besser gewesen, Parkraum auf beiden Straßenseiten zu schaffen. Bäume hätten auch auf Bauminseln Platz gefunden.

Der jetzige “Grünstreifen auf der rechten Fahrbahnseite ist mit seinen hölzernen Begrenzungspfahlen auch nicht gerade schön an zu sehen - und taugt eher zu einem Hundeklo.

die Website Ihres AfD-Beiratmitgliedes für Bremen-Walle, Gerald Höns.

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